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Quelltext ArtikelBuch-Tipp: Bodytraining im Fitness-Studio. Studioauswahl, Übungen, Programme Gutes Einsteigerbuch Ich habe eine Empfehlung zu diesem Buch in einem bekannten Fitnessmagazin gesehen und mir daraufhin dieses Buch gekauft. Am besten sollte man das Buch schon gelesen haben, bevor man sich in einem Fitness-Studio anmeldet. Dieser Teil beinhaltet nämlich sehr wichtige Infos zu Studioauswahl und Vertragsabschluss, die mir auch vor... Unter dem Quelltext oder auch Quellcode (englisch: "source code") oder Programmcode versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogrammes.
Bevor das Programm, das der Programmierer schreibt, von einem Computer ausgeführt werden kann, muss es in Maschinensprache und letztlich in eine Folge von Bits umgesetzt werden. Dies kann entweder durch einen Compiler oder - zur Laufzeit - durch einen Interpreter (evtl. auch über Bytecode, wie bei Java) geschehen. Mittels eines Debuggers kann die Funktionsweise des Programmes zur Laufzeit verfolgt werden.
Der Programmcode wird meist von Hand geschrieben, aber es gibt auch Codegeneratoren, die aus Entwürfen, z.B. Struktogrammen oder UML-Entwürfen, Code automatisch generieren. Besonders interessant sind Entwicklungssysteme, die aus Entwürfen Code und umgekehrt auch aus Code wieder Entwürfe erzeugen können. Dabei werden manuelle Änderungen am Code nachträglich in den Entwurf wieder eingebaut. Auf diese Weise ist ein so genanntes "round-trip-engineering " möglich, bei dem an jeder Stelle manuelle Veränderungen in den gesamten Entwicklungsprozess eingebracht werden können.
Zum Erstellen der Quelltextes ist meist ein einfacher Texteditor ausreichend, jedoch vereinfachen spezielle integrierte Entwicklungsumgebungen einige Arbeitsschritte. Mittels der Syntaxhervorhebung sind die Teile des Quelltextes entsprechend ihrer Funktionalität farblich hervorgehoben, was die Lesbarkeit verbessert.
Bei größeren Programmen, die aus vielen einzelnen Quelltext-Dateien bestehen, können so genannte Makefiles eingesetzt werden, welche die Abhängigkeiten beim Kompilieren beachten, und mittels eines einzigen Aufrufes, alle Arbeitsschritte zur Erstellung des fertigen Programmes steuern und ausführen. Zur besseren Dokumentation der Änderungen, oder der gezielten Synchonisierung von mehreren parallel arbeitenden Programmierern, wird der Quelltext häufig mit einer Software-Versionsverwaltung gespeichert, wodurch alle Änderungen später einsehbar sind.
Kommerzielle Programme werden meistens ohne Quelltext ausgeliefert.
Programme die unter einer Open-Source-Lizenz stehen, werden in der Regel direkt mit ihrem Quelltext ausgeliefert. Dies ermöglicht deren Anpassung für spezifische Bedürfnisse und erhöht auch die Qualität, da Fachleute die Fehler besser lokalisieren können und sie entweder direkt beheben (sog. "Patch" oder Flicken) oder den ursprünglichen Programmierern qualitativ bessere Fehlermeldungen liefern können. Die Möglichkeit, Open-Source-Programme anhand ihres Quelltextes zu überprüfen, erhöht das Vertrauen des Anwenders in ihre Korrektheit und die Freiheit von trojanischen Pferden und Hintertüren.
Im weiteren Sinne versteht man unter Quelltext auch die menschenlesbare Version eines beliebigen Codes. Beispielsweise ist der Quelltext von Web-Seiten in HTML geschrieben.
Beispiele für Quelltexte findet man auf Hallo Welt.
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